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Schausammlung des Instituts für Geologie der Universität Innsbruck

Die Schausammlung am Institut für Geologie der Universität Innsbruck beherbergt neben einer umfangreichen Mineraliensammlung sowohl eine Vielzahl fossiler Invertebraten als auch zahlreiche Pflanzenfossilien und Wirbeltierreste vor allem aus dem Meso- und Känozoikum von Nordtirol. Schwerpunkte der Sammlung sind zum einen die Mittel- und Obertrias und der Jura der nördlichen Kalkalpen (u.a. Seefelder Schichten, Adnet Formation, Alpiner Muschelkalk, Kössen Formation), die Oberkreide von Brandenberg  (Gosau-Gruppe) und das Känozoikum des Unterinntals (u.a. Häringer Schichten). Daneben gehören auch Pflanzen- und Wirbeltierreste des Quartär (u.a. Höttinger Brekzie), Pflanzenfossilien aus der Trias der Dolomiten, dem Karbon/Perm von Kärnten und dem Ruhrgebiet sowie diverse marine Fossilien aus dem Paläozoikum von Mitteleuropa (u.a. Cephalopoden aus der permischen Gröden Formation von Südtirol) und Skandinavien zum Sammlungsmaterial. Die paläontologische Sammlung des Vereins Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum war viele Jahrzehnte als Leihgabe am Institut und ist jetzt in den Räumen des Sammlungs- und Forschungszentrums Tiroler Landesmuseen in Hall  untergebracht.

Im Zuge einer Neugestaltung der Schausammlung (Neu-Eröffnung am 15. Mai 2019, 17:00 Uhr) werden außerdem aktuelle Forschungsaktivitäten des Instituts präsentiert. In Kürze werden nähere Informationen zur Schausammlung auf der Instituts-Homepage zu finden sein.

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